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Jährlich landen nur wenige Monate alte Jungtiere auf den Tellern vieler Menschen: kleine Kälber, Ferkel, Lämmer, Kitze;

 

Österreich ist beim Fleischkonsum eines der führenden Länder weltweit - Tendenz steigend! Durch geschickt eingesetzte Fleischwerbung wird der Markt weiter stark ausgebaut. Landwirte müssen wegen der immer billigeren Preise auf Massenhaltung umstellen. Die Leidtragenden sind natürlich wie immer die Tiere. Bevor sie geschlachtet werden, müssen sie ein Leben lang Junge gebären, damit die Menschen auch diese genüsslich verspeisen können.

 

FLEISCHWERBUNG IN DEN MEDIEN:
Bilder aus der Natur, eine alte Holzhütte in den Alpen nebst saftiger Landschaft und schönen Bergen. Dann Menschen in sauberer Kleidung, gutherzige und fröhliche Gesichter. Nur die Tiere selbst kommen selten in der Werbung vor. Der Schlachter und die Wurstverkäuferin wirken in der Fleischwerbung derart sympathisch, man möchte sie fast schon umarmen und zur Bundespräsidentenwahl vorschlagen. Auf der Fleischpackung stehen klangvolle Worte: "Gewachsen und veredelt durch die Natur". Ein auffällig gestaltetes Gütesiegel mit der Aufschrift Qualität soll dem Bewußtsein der Konsumenten Sicherheit suggerieren. Wörter wie Heimat oder Österreich beteuern noch zusätzlich, daß mit diesem Produkt alles in Ordnung ist, es ist ja "von hier".

 

In Werbetexten ist zu lesen: "Im Herbst kommt der Nachwuchs der Kühe zur Welt, daraus resultiert im Frühling das große Angebot an Kalbsfleisch. Es ist leicht verdaulich, zart und begeistert durch seinen Geschmack und seine rote Farbe."

 

In Österreich werden kleine Kälber schon in den ersten Stunden ihres Lebens von ihren Kuhmüttern getrennt. Über 80.000 Kälber/Jahr werden in ihrem ersten Lebensjahr zur Fleischgewinnung getötet.

 

HAUS DER TIERE - TIERSCHUTZVEREIN 2016

 

DAS GESCHÄFT MIT DEM TOD